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Welche Software kann ich zum lesen von eBooks verwenden?

 

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Welche Software kann ich zum lesen von eBooks verwenden?

Immer mehr Internet-User greifen nicht mehr zum guten alten Buch sondern steigen nach und nach auf eBooks um. Die Vorteile sind klar - man kann ganze Bibliotheken auf der Festplatte speichern und diese bequem durchsuchen und archivieren. Wie gut das Ganze funktioniert hängt nicht zuletzt von der richtigen Software ab. Wir stellen dir die drei bekanntesten eBook-Reader vor und können dir so hoffentlich bei der Wahl zur optimalen Software behilflich sein.

Der wohl bekannteste eBook-Reader ist der >> Adobe Acrobat Reader <<. Das PDF-Format, welches Adobe verwendet, ist das bekannteste und meist benutzte eBook-Format; selbst große Onlineshops wie amazon.de bieten ihre eBooks in diesem Format an. Vom Funktionsumfang her bietet der Adobe Acrobat Reader so einiges; die Funktionen reichen von den kleinen Kniffen für den Privatanwender bis hin zu umfangreichen Sicherheits- und Kommunikationsfunktionen für den professionellen Gebrauch. So kann man seine PDF-Dateien mit Passwörtern versehen oder z.B. Notizen für die Geschäftsführung hinterlassen, was vor der Veröffentlichung noch verändert werden soll. Der große Funktionsumfang vom Adobe Acrobat Reader versteckt sich allerdings hinter einer einfachen und schlichten Benutzeroberfläche, welche auch für Anfänger schnell zu durchschauen ist.

Der >> Mobipocket Reader << von Mobipocket richtet sich hingegen eher an Privatanwender. Dem eher schlichten Design vom Acrobat Reader steht hier ein modernes Design ähnlich dem des Windows Media Players gegenüber. Der Schwerpunkt der Funktionen liegt auf dem Personalisieren der Leseumgebung und dem Sammeln von eBooks; es gibt umfangreiche Funktionen zur richtigen Darstellung und Archivierung von deinen eBooks. Ein gut sortierter eBook-Shop ist in das Programm direkt integriert, man wird allerdings förmlich zur Benutzung von diesem gezwungen. Auf professionelle Funktionen wird verzichtet. Das benutzte Mobipocket-Format wird nur vom Mobipocket Reader selbst unterstützt; man kann aber auch PDF- oder Office-Dateien importieren. Der Mobipocket Reader richtet sich eher an Personen, die einfach nur mal ein Buch lesen wollen und kein Problem damit haben, dieses im Mobipocket-Shop zu erwerben.

Die dritte Variante ist der >> eReader << (früher Palm Reader). Dieser zeigt die eBooks hauptsächlich an - auf Zusatzfunktionen wird weitgehend verzichtet. Das vom eReader verwendete Palm OS Doc-Format ist nur wenig verbreitet. Für den nicht so funktionsversierten User ist der eReader aber trotzdem einen Blick wert, schließlich ist er durch die wenigen Funktionen sehr einfach zu bedienen und reicht aus, wenn man einfach nur seine eBooks anschauen möchte.

Die Entscheidung bleibt dir überlassen. Für die meisten wird der Adobe Acrobat Reader wohl die richtige Wahl sein, da das PDF-Format einfach das bekannteste ist und er sowohl für Anfänger als auch für Profis geeignet ist. Der Mobipocket Reader empfiehlt sich für eBook-Fans, welche möglichst einfach und geordnet ihre eBooks speichern und lesen möchten. Der eReader hingegen ist für all jene die richtige Wahl, welche keine extra-Funktionen brauchen und auch ein exotisches Dateiformat verkraften können.

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